Gästebuch der Hospizgruppe Versmold
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Am 03.06.2015 - 11:56 Uhr schrieb Anonymous
 
Betrachte alle Dinge, als ob du sie zum ersten oder zum letzten Mal siehst.
Betty Smith



Am 07.04.2015 - 10:33 Uhr schrieb Anonymus
 
Öffne ab und zu das Fenster deiner Seele,
damit die Sorgen hinaus können und die Sonne herein.



Am 04.04.2015 - 08:38 Uhr schrieb Anonymus
 
Die Geschichte von den Glücksbohnen
Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn, immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein, auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.



Am 31.03.2015 - 17:42 Uhr schrieb Anonymous
 
Wir wissen nie, was im Leben als Nächstes kommt, wer den Tag noch bis zum Ende erlebt und wer stirbt, wir wissen nicht, ob der letzte Gruß ein Kuss, ein bitteres Wort, ein schneidender Blick sein wird, ob jemand nicht aufpasst, vergisst, nach links oder rechts zu gucken, und schon kann es zu spät sein, ein böses Wort zurückzunehmen, zu spät, sich zu entschuldigen, zu spät, noch über das wirklich Wichtige zu reden, über das, was wir eigentlich sagen wollten, was aber aus Verärgerung, Alltagsmüdigkeit oder Zeitmangel nie zur Sprache gekommen ist.

Das Herz des Menschen

Jon Kalman Stefansson



Am 30.03.2015 - 16:41 Uhr schrieb Anonymous
 
Unsere größte Angst ist nicht,
unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist,
grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit
ängstigen uns am meisten.
Wir fragen uns:
Wer bin ich denn,
dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht,
wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen,
nur damit sich andere um dich herum
nicht unsicher fühlen,
hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren,
um die Herrlichkeit Gottes,
der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns,
er ist in jedem einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst
anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst
befreit sind, befreit unsere Gegenwart
automatisch die anderen.

Nelson Mandela, Antrittsrede 1994



Am 25.03.2015 - 17:24 Uhr schrieb Eckhard
 
Als der Regenbogen verblasste
da kam der Albatross
und er trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus.

(Verfasser Unbekannt)



Am 21.12.2014 - 10:41 Uhr schrieb Eckhard Pfahl
 
Ich wünsche allen Hospizlern, Mitgliedern und Freunden der Hospizgruppe Versmold ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins neue Jahr!



Am 12.08.2014 - 20:28 Uhr schrieb Eckhard Pfahl
 
ich mache dann einfach mal den Anfang und grüsse alle Besucher unseres neuen Internetauftrittes ganz herzlich Smilie
viel Spass beim Stöbern wünscht Eckhard Pfahl



 

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